Beyond Innen Detail
Foto: Marc Oeder

Beyond Expectations

Erwartungen übertroffen: Die Luxus-Residenz BEYOND by Geisel setzt neue Maßstäbe

Es ist die exklusivste Residenz Münchens – und vielleicht auch die ungewöhnlichste. Seit Ende 2017 bietet das BEYOND by Geisel anspruchsvollen Reisenden, aber auch und im Besonderen geschlossenen Gruppen eine luxuriöse Herberge. Wobei Luxus in diesem Fall nicht Pomp bedeutet, keinesfalls. Der Luxus des BEYOND ist anderer Natur – dezenter, individueller. Es ist ein einzigartiges Konzept, wie es so noch nie realisiert wurde. Und genau deshalb hat die Betreiber- Familie Geisel bei der Planung und beim Bau nichts dem Zufall überlassen und im Vorfeld ein Musterzimmer beim HDS bauen lassen.

Die Lage des BEYOND kann nicht exklusiver sein: Direkt am Marienplatz gegenüber des Rathauses liegt es so zentral und prominent, wie es in München nur möglich ist. Das BEYOND entzieht sich klassischen Kategorisierungen. Ja, am Ende ist es ein Luxushotel. Aber eines, das sich nicht vergleichen möchte mit anderen Luxushotels. Michael Geisel meint: „Wir definieren Luxus neu.“

Das Hotel befindet sich im fünften und sechsten Stockwerk – und überragt damit die umliegenden Gebäude. Ein fantastischer Ausblick über Münchens Zentrum, zumal von der Dachterrasse aus, ist somit die erste Alleinstellung des BEYOND. Dann die Schlafzimmer: 19 an der Zahl, unterteilt in neun Kategorien. Eins ist ihnen allen die zeitlose, zurückhaltende Eleganz. Um nun zum Clou des Hotels zu kommen: Die Zimmer und Suiten gruppieren sich um ein zentrales Wohnzimmer. Und schon die Betitelung („Schlafzimmer“, „Wohnzimmer“) verrät, dass es im BEYOND etwas anders zugeht als in anderen Hotels, nämlich eben wohnlicher und vor allem persönlicher.

Beyond Bad Detail
Foto: Marc Oeder
Beyond Zimmer Kategorie U
Das BEYOND besticht durch seinen zurückhaltenden Luxus. Foto: Marc Oeder

Wichtiger Meilenstein:
Der Bau eines Musterzimmers

Es ist ein weiter Weg von der Idee, über das Konzept bis zum fertigen Hotelzimmer. Doch die drei Geisel-Brüder haben eine Abkürzung genommen: Bereits zu einem frühen Projektzeitpunkt investierten sie in ein Musterzimmer, das voll funktionsfähig und in Originalgröße in einer Halle im Norden Münchens errichtet wurde. Die Geisels sind sehr erfahren im Hotelgeschäft. Sie betreiben es schon in vierter Generation und können auf viele gelungene Sanierungen und Neubauprojekte zurückblicken. Zuletzt (Anfang 2018) haben die drei das Cosmopolitan Hotel neueröffnet – mit neuem, innovativen Konzept und unter dem Namen Schwabinger Wahrheit. Daher wussten sie, dass der Bau eines Musterzimmers zwar zunächst Kosten verursacht und Mehraufwand bedeutet, dass sich dieser Invest aber auszahlt. Und am Ende nicht nur Kosten spart, sondern auch zu einem besseren Ergebnis führt – wie auch schon beim Musterzimmer, das für die Schwabinger Wahrheit gebaut wurde.

Nach eingehenden Vorgesprächen und Beratungsterminen zwischen der Familie Geisel und dem HDS begann Anfang Juni 2016 der Bau des Musterzimmers. Hierbei wurde ein Holzkorpus in Größe und Grundriss exakt nach dem tatsächlichen Raum gebaut. Dann folgte der Ausbau und die Installation, ganz wie beim „echten“ Bau: Sanitär, Elektro, Fliesen, Tapeten, Klima und so weiter. Bereits das war ein extrem wichtiger Schritt: Spritzbilder, die Lichtstimmung, Kollisionen, Unstimmigkeiten im Design … all dies konnte geprüft undgegebenenfalls optimiert werden. Der Hospitality Development Service begleitete und dokumentierte alle Schritte. Betrachtet man den Musterbau-Prozess rückblickend, wird sehr schnell klar, welchen Ärger man sich erspart hat: Wären die Fehler (die bei wirklich jedem Bauprojekt geschehen) erst im Gebäude am Marienplatz aufgefallen, hätte das massive Verzögerungen und umso kostspieligere Änderungen mit sich gebracht. Alleine deswegen lohnte der Bau eines Musterzimmers.

Die Geisel-Brüder
Die drei Geisel-Brüder betreiben in und um München zehn Hotels und Restaurants, darunter den traditionsreichen „Königshof“.

„Ich gehe lieber einen Umweg beim Musterzimmerbau als später beim Hotelbau.“

Michael Geisel

So ist der Hospitality Development Service für Bauherren, Architekten und Investoren ein Ort, an dem man in aller Ruhe, fern der Baustelle, am Design und an der (technischen) Ausstattung seines Hotelzimmers arbeiten kann, um anschließend mit einem abgestimmten, geprüften Konzept sicher in die finale Bauphase gehen zu können.

Dieses Gefühl schätzt auch Michael Geisel: „Mit dem BEYOND gehen wir neue Wege. Und dank des Hospitality Development Services konnten wir den Weg zu unserem Zimmer schon gehen, bevor das Hotel fertig war. Ich gehe lieber einen Umweg beim Musterzimmerbau als später beim Hotelbau.“

Aufbau
Der Clou beim HDS: Das Musterzimmer wird zu einem frühen Projektzeitpunkt freistehend in eine Halle gebaut.
Holzkorpus
Roomservice in a box – der Name kommt nicht von ungefähr.
Fertiges Bad
Nicht nur Hotelzimmer – auch das Bad, der Flur, die Lobby und andere Räume baut der HDS.

Bauen auch Sie ein voll funktions­fähiges Musterzimmer in einer frei­stehenden „Box“ außerhalb Ihres Rohbaus und profitieren Sie von diesen Vorteilen:

  • Kostenersparnis und -transparenz
  • frühzeitige Prüfung von Design und Qualität
  • Optimierung und Fehlervermeidung
  • Planungssicherheit
  • Komplette Übernahme des Bemusterungsprozesses
  • Nutzung der Zimmers zu Marketingzwecken
  • Absolut sicher und anonym (NDA-Verschwiegenheitserklärung)

Interesse? Dann nehmen Sie jetzt Kontakt auf!

Thomas Junge

Ihr persönlicher Ansprechpartner:

Projektleiter Thomas Junge
Telefon: +49 89 5529 490-23
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